Über nationalsozialistische Erziehung, transgenerationale Muster und ihre möglichen Spuren bis heute

Bild wurde mit KI generiert

Wenn heute über die Erziehung im Nationalsozialismus gesprochen wird, denken viele zunächst an Schule, Hitlerjugend, den Bund Deutscher Mädel oder an offensichtliche politische Indoktrination. Wesentlich seltener richtet sich der Blick auf einen viel früheren Ort: auf das Kinderzimmer. Dabei begann der Anspruch des Nationalsozialismus, Menschen nach seinen Vorstellungen zu formen, nicht erst mit Schule oder Jugendorganisationen. Er reichte bis in die Beziehung zwischen Eltern und ihren Säuglingen hinein.

Das ist mehr als eine historische Randnotiz. Denn dort zeigt sich besonders deutlich, dass Pädagogik niemals nur aus einzelnen Methoden besteht. Hinter der Frage, ob ein Kind getröstet wird, wie auf Angst reagiert wird oder wie viel Abhängigkeit man ihm zugesteht, steht immer auch eine Vorstellung davon, was ein Mensch sein darf und was aus ihm werden soll.

Im Nationalsozialismus war diese Vorstellung ausgesprochen klar. Der einzelne Mensch hatte sich einer rassistisch definierten „Volksgemeinschaft“ unterzuordnen. Individualität, Verletzlichkeit und persönliche Bedürfnisse waren dort bedeutend, wo sie dem politischen Ideal nicht im Weg standen. Für Jungen war die Erziehung ausdrücklich auch Vorbereitung auf Soldatentum und Krieg, für Mädchen auf ihre zugedachte Rolle als Mütter der nächsten Generation. Körperliche Ertüchtigung, Disziplin, Opferbereitschaft und Gehorsam hatten einen höheren Stellenwert als die freie Entwicklung einer Persönlichkeit. Das Deutsche Historische Museum beschreibt als zentrale Erziehungsideale unter anderem Aufopferungsbereitschaft und Wehrhaftigkeit; die Bundeszentrale für politische Bildung verweist darauf, dass Hitlers Erziehungsvorstellungen gerade nicht auf individuelles Selbstbewusstsein, sondern auf den widerspruchslos Gehorchenden zielten.

Vor diesem Hintergrund muss man auch Johanna Haarer lesen. Ihre Empfehlungen waren nicht bloß besonders strenge Erziehungstipps einer etwas raueren Zeit. Haarer war Mitglied der NSDAP, zeitweise in der NS-Frauenschaft mit rassenpolitischen Fragen befasst und veröffentlichte 1934 Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind. Ihr Buch wurde durch das nationalsozialistische System massiv verbreitet und diente unter anderem als Grundlage der Reichsmütterschulungen. An diesen Kursen nahmen ungefähr drei Millionen Frauen teil. Ihr späteres Kinderbuch Mutter, erzähl von Adolf Hitler hatte ganz offen den Zweck, Kinder ideologisch auf Hitlerjugend und BDM vorzubereiten.

Haarers Verständnis von Erziehung passt erschreckend gut zu dem Menschenbild dieses Systems. Säuglinge sollten nicht daran gewöhnt werden, dass auf ihr Schreien unmittelbar mit Nähe reagiert wird. Zärtlichkeit wurde schnell als problematische Nachgiebigkeit verstanden, kindlicher Wille sollte begrenzt und Gehorsam früh hergestellt werden. In einem weiteren Ratgeber schrieb Haarer, Kinder sollten lernen, Schmerzen klaglos zu ertragen, und wenn Erwachsene befahlen, habe das Kind zu gehorchen. Im Spielalter sollten bereits „Gehorsam und Disziplin“, Mut, Härte und das Zurückstellen eigener Wünsche vermittelt werden.

Das Verstörende daran liegt nicht allein in einzelnen Methoden wie dem Schreienlassen. Entscheidend ist die Logik dahinter. Das Kind wird nicht als Mensch betrachtet, dessen Abhängigkeit und Bedürftigkeit zu seiner Entwicklung gehören, sondern als jemand, dessen Eigenwille möglichst früh kontrolliert werden muss. Aus heutiger Sicht würden wir sagen, dass gerade ein Säugling auf Co-Regulation angewiesen ist. Er kann intensive Angst, Überforderung oder körperliche Anspannung noch nicht alleine bewältigen. Erst über viele Erfahrungen, in denen ein anderer Mensch verlässlich auf seine Signale reagiert, entwickelt sich schrittweise die Fähigkeit, innere Zustände zunehmend selbst zu regulieren.

Ignoriert man kindliche Signale systematisch, verschwindet deshalb nicht das Bedürfnis. Das Kind muss vielmehr einen Umgang damit finden, dass seine Umwelt darauf nicht oder nur unzuverlässig reagiert. Es kann lernen, Bedürfnisse weniger offen zu zeigen, Unterstützung weniger einzufordern oder Belastung stärker mit sich selbst auszumachen. Genau deshalb sollte man vorsichtig sein, wenn frühe Anpassung mit innerer Stabilität verwechselt wird. Ein Kind, das wenig fordert, muss nicht zwangsläufig besonders sicher oder selbstständig sein.

Hier liegt meines Erachtens auch eine unangenehme Aktualität dieses Themas. Bis heute wird kindliche Anpassung schnell positiv bewertet. Das unkomplizierte Kind, das wenig Raum beansprucht, seine Gefühle im Griff hat und möglichst früh „alleine kann“, macht Erwachsenen das Leben leichter. Gleichzeitig werden Kinder, die intensive Nähe suchen, laut protestieren oder ihre Überforderung deutlich zeigen, sehr viel schneller als schwierig erlebt. Natürlich ist das nicht einfach „nationalsozialistische Erziehung im Jahr 2026“. Eine solche Behauptung wäre historisch unsinnig. Aber man darf durchaus fragen, wie tief die Vorstellung kulturell verankert ist, dass ein guter Mensch vor allem derjenige ist, der funktioniert, sich zusammenreißt und anderen mit seinen Bedürfnissen möglichst wenig zur Last fällt.

Gerade deshalb ist die Zeit nach 1945 so interessant. Denn man könnte erwarten, dass eine Pädagogik, die so eng mit dem Nationalsozialismus verbunden war, mit dessen Ende ebenfalls diskreditiert worden wäre. Das geschah jedoch nur sehr begrenzt. Haarers bekanntestes Buch wurde nach dem Krieg unter dem Titel Die Mutter und ihr erstes Kind weiter veröffentlicht und erreichte bis zur letzten Auflage 1987 insgesamt rund 1,2 Millionen Exemplare. Die erste Nachkriegsfassung wurde von offen nationalsozialistischer Ideologie bereinigt, blieb aber zunächst in wesentlichen Teilen nahe an der vorherigen Ausgabe. Die Erziehungswissenschaftlerin Michaela Schmid bezeichnet diesen Vorgang treffend als Beispiel für die frühe Nachkriegsgesellschaft: Ein demokratischer Staat entstand, während die Auseinandersetzung mit Teilen der NS-Vergangenheit vielfach oberflächlich blieb.

Dabei wäre allerdings auch die gegenteilige Vereinfachung falsch. Die späteren Ausgaben Haarers wurden im Laufe der Jahrzehnte verändert und an gesellschaftliche Entwicklungen angepasst. Es lässt sich also nicht seriös behaupten, dass bis 1987 unverändert ein nationalsozialistisches Erziehungsprogramm verkauft worden sei. Interessanter ist ohnehin die größere Frage: Warum waren bestimmte Grundvorstellungen über Disziplin, kindlichen Gehorsam, emotionale Zurückhaltung und frühe Selbstständigkeit nach 1945 weiterhin so anschlussfähig?

Mit dem Verschwinden der NS-Symbole verschwanden schließlich nicht die Menschen, die in diesem System aufgewachsen waren. Eltern erzogen weiter, Lehrkräfte unterrichteten weiter, Ärztinnen und Ärzte berieten Familien weiter und pädagogische Überzeugungen wurden in den Alltag der jungen Bundesrepublik mitgenommen. Gleichzeitig waren Millionen Menschen durch Krieg, Verlust, Vertreibung, Bombardierungen, Täterschaft oder Mitläufertum geprägt. Vieles davon wurde in Familien kaum besprochen.

Damit kommen wir zur transgenerationalen Dimension. Gerade dieser Begriff wird heute allerdings oft so großzügig verwendet, dass er beinahe alles erklären soll. Ein Konflikt in der Familie, emotionale Distanz oder eine bestimmte Form von Erziehung werden dann schnell zum „vererbten Trauma“. Das ist wissenschaftlich nicht haltbar. Transgenerationale Weitergabe bedeutet nicht, dass eine Erfahrung der Großmutter unverändert in der Psyche des Enkels landet.

Es gibt jedoch sehr nachvollziehbare Wege, über die Erfahrungen und Beziehungsmuster über Generationen Bedeutung behalten können. Kinder lernen nicht nur durch das, was ihre Eltern ausdrücklich sagen. Sie lernen auch daran, wie ihre Eltern mit Angst umgehen, ob Gefühle gezeigt werden dürfen, was geschieht, wenn jemand Trost braucht, wie Konflikte ausgetragen werden und ob Abhängigkeit als normal oder als Schwäche erlebt wird. Sie merken ebenso, welche Themen in einer Familie nicht angesprochen werden können und wo eine auffällige Sprachlosigkeit besteht.

Die Bindungsforschung liefert dafür einen wichtigen, wenn auch nicht speziell auf den Nationalsozialismus bezogenen Befund. Eine große Metaanalyse von 95 Stichproben mit insgesamt 4.819 Eltern-Kind-Paaren zeigt einen deutlichen Zusammenhang zwischen den Bindungsrepräsentationen der Eltern und der Bindung ihrer Kinder. Dieser Zusammenhang ist allerdings keineswegs perfekt. Auch die Forschenden sprechen von einer weiterhin bestehenden „transmission gap“, also einer Lücke in unserem Verständnis darüber, wie genau diese Weitergabe erfolgt.

Gerade dieser Befund ist wichtig, weil er zwei Verkürzungen verhindert. Wir müssen weder so tun, als hätten die Beziehungserfahrungen einer Generation für die nächste keine Bedeutung, noch dürfen wir daraus eine psychologische Erbfolge konstruieren, der niemand entkommen kann. Menschen wiederholen vieles, was sie kennen. Sie können aber ebenso neue Erfahrungen machen und ihre eigenen Muster verändern.

Noch vorsichtiger sollte man mit der derzeit sehr populären Erklärung über Epigenetik umgehen. Es gibt interessante Forschung dazu, wie extreme Belastungen mit der Regulation von Stresssystemen und epigenetischen Markierungen zusammenhängen können. Daraus ist jedoch keineswegs bewiesen, dass historische Traumata beim Menschen einfach biologisch über mehrere Generationen „vererbt“ werden. Familienbeziehungen, Schwangerschaft, soziale Lebensbedingungen, psychische Belastungen der Eltern und die Erfahrungen der nächsten Generation wirken gleichzeitig. Eine eindeutige Kausalkette lässt sich daraus bisher nicht ableiten.

Dass diese Vorsicht notwendig ist, zeigt auch aktuelle Forschung. Entringer und Kolleg:innen untersuchten 2026 anhand der unterschiedlichen Bombardierungsintensität in 1.739 deutschen Gemeinden, ob stärkere Kriegsexposition in der frühen Kindheit Jahrzehnte später mit schlechterer psychischer oder körperlicher Anpassung verbunden war und ob sich entsprechende Zusammenhänge bei den Kindern dieser Generation finden ließen. Die Ergebnisse lieferten keine Hinweise auf einen einfachen langfristigen oder transgenerationalen Effekt. Das relativiert nicht die Gewalt und das Leid des Krieges. Es zeigt vielmehr, wie problematisch es wäre, aus einer historischen Belastung automatisch eine psychische Beschädigung der folgenden Generationen abzuleiten.

Gerade deshalb würde ich bei der Frage nach den Folgen nationalsozialistischer Erziehung weniger nach einem unsichtbaren Trauma suchen, das angeblich bis heute in uns allen steckt. Viel interessanter sind die sichtbaren kulturellen und familiären Kontinuitäten. Welche Vorstellung haben wir von einem starken Menschen? Wie schnell wird Bedürftigkeit mit Schwäche verbunden? Warum gilt es manchmal noch immer als besondere Leistung, Schmerzen auszuhalten, Gefühle nicht zu zeigen und alles alleine zu schaffen? Warum wird ein Kind, das stark reagiert, so schnell als problematisch erlebt, statt zunächst zu fragen, was diese Reaktion bedeuten könnte?

Keine dieser Haltungen beweist einen direkten Einfluss nationalsozialistischer Pädagogik. Viele waren schon lange vor 1933 Teil autoritärer Erziehungstraditionen und finden sich auch außerhalb Deutschlands. Der Nationalsozialismus hat sie jedoch nicht nur übernommen. Er hat sie politisch nutzbar gemacht und radikalisiert. Härte war nicht mehr lediglich eine private Erziehungsvorstellung, sondern Teil einer Gesellschaft, die Menschen nach ihrem vermeintlichen Wert sortierte, Schwäche verachtete, Gehorsam verlangte und schließlich bereit war, diejenigen, die nicht in ihr rassistisches Menschenbild passten, auszugrenzen, zu verfolgen und zu ermorden. Wer über nationalsozialistische Erziehung spricht, darf diesen Zusammenhang nicht ausblenden. „Volksgemeinschaft“ war keine besonders ausgeprägte Form von Gemeinschaftssinn, sondern ein rassistisches Konzept, das Zugehörigkeit immer auch über Ausschluss definierte.

Darum reicht es auch nicht, Haarers Ratschläge aus heutiger Sicht lediglich als bindungspsychologisch ungünstig zu bezeichnen. Sie standen in einem politischen Kontext, in dem Empathie nicht jedem Menschen gleichermaßen galt. Die Bereitschaft, eigene Bedürfnisse zurückzustellen, Schmerzen auszuhalten und sich einem Kollektiv unterzuordnen, war anschlussfähig an eine Ideologie, die von Menschen Opferbereitschaft bis hin zur Bereitschaft zum eigenen Tod verlangte. In zeitgenössischen Dokumenten wird diese „Erziehung zur Härte“ und zur Selbstaufgabe ausdrücklich sichtbar.

Genau an diesem Punkt wird die historische Auseinandersetzung für Pädagogik heute interessant. Nicht weil wir bei jedem strengen Erziehungssatz einen Nationalsozialisten suchen sollten. Das wäre absurd. Sondern weil Geschichte uns daran erinnert, wie gefährlich Pädagogik werden kann, wenn sie den Menschen nur danach beurteilt, wie gut er funktioniert.

Auch heute sollte deshalb Misstrauen entstehen, wenn pädagogische Begriffe ausschließlich um Anpassung kreisen. Wenn ein Kind vor allem „funktionieren“ soll, wenn Ruhe wichtiger wird als das Verstehen seines Verhaltens oder wenn Selbstregulation eigentlich bedeutet, dass Erwachsene möglichst wenig mit den Gefühlen eines Kindes zu tun haben möchten, lohnt sich ein genauerer Blick. Nicht jede Grenze ist autoritär und nicht jede Frustration traumatisierend. Kinder brauchen Grenzen, sie müssen warten können, Enttäuschungen bewältigen und lernen, dass andere Menschen ebenfalls Bedürfnisse haben. Der entscheidende Unterschied liegt darin, ob wir ihnen dabei Beziehung anbieten oder ihre Bedürftigkeit bekämpfen.

Für mich liegt darin auch ein wesentlicher Unterschied zwischen einer Pädagogik der Härte und einer traumasensiblen Haltung. Traumasensibilität bedeutet nicht, Menschen vor jeder Belastung zu schützen. Sie bedeutet, Verhalten nicht vorschnell gegen den Menschen auszulegen. Sie fragt nach dem Sinn einer Reaktion und danach, was jemand braucht, um zunehmend selbst Verantwortung und Regulation übernehmen zu können. Gerade ein Kind muss nicht erst beweisen, dass es unabhängig genug ist, um Beziehung verdient zu haben.

Die Auseinandersetzung mit transgenerationalen Folgen sollte deshalb auch nicht dabei enden, unseren Eltern oder Großeltern Diagnosen auszustellen. Sie kann unbequemer sein. Sie kann uns fragen lassen, welche Vorstellungen wir selbst noch selbstverständlich finden. Wo wir ein angepasstes Kind einem lebendigen vorziehen. Wo wir Bedürfnislosigkeit mit Stärke verwechseln. Wo Leistung mehr Anerkennung bekommt als Verletzlichkeit und wo wir Menschen erst dann als resilient bezeichnen, wenn sie möglichst wenig Unterstützung brauchen.

Geschichte wirkt nicht deshalb weiter, weil jede Generation dieselbe Geschichte wiederholt. Sie wirkt auch dort weiter, wo bestimmte Vorstellungen irgendwann so selbstverständlich geworden sind, dass niemand mehr nach ihrer Herkunft fragt.

Gerade deshalb lohnt es sich, diese Fragen zu stellen.

Nicht um in jeder heutigen Erziehungspraxis den Nationalsozialismus zu suchen, sondern um genauer zu entscheiden, welches Menschenbild wir heute eigentlich weitergeben wollen.


Quellen und weiterführende Literatur

Berth, F. (2021). Discovering Bowlby: Infant Homes and Attachment Theory in West Germany after the Second World War. Paedagogica Historica. DOI: 10.1080/00309230.2021.1934705.

Entringer, T. M., Halbmeier, C., Buchinger, L. & Reitz, A. K. (2026). Within-nation variation in war exposure and psychological and physical adjustment. Journal of Personality and Social Psychology, 131(2), 355–379. DOI: 10.1037/pspp0000601.

Kratzer, A. (2019). Erziehung für den Führer. Spektrum der Wissenschaft. Zur möglichen langfristigen Bedeutung der Erziehungslehren Johanna Haarers.

Schmid, M. (2011). Erziehungsratgeber und Erziehungswissenschaft. Zur Theorie-Praxis-Problematik popularpädagogischer Schriften. Eine ausführliche Analyse unter anderem der ersten Nachkriegsauflage von Johanna Haarers Ratgeber.

Verhage, M. L. et al. (2016). Narrowing the transmission gap: A synthesis of three decades of research on intergenerational transmission of attachment. Psychological Bulletin, 142(4), 337–366. DOI: 10.1037/bul0000038.

Deutsches Historisches Museum. Jugend im „Dritten Reich“. Zur nationalsozialistischen Erziehung, Hitlerjugend und den Erziehungsidealen von Aufopferungsbereitschaft und Wehrhaftigkeit.

Bundeszentrale für politische Bildung. Materialien zu nationalsozialistischer Erziehung, „Volksgemeinschaft“, Hitlerjugend und dem Ausbau des Führerstaates.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert